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Die Stadt Gera

Nach unserem Besuch, haben wir uns überlegt ein kleines Portrait über Gera und seine Geschichte zu schreiben. Auch wenn wir kaum eine Bindung zu dieser Stadt haben, waren wir recht angetan von den historischen Altbauten und dem gesamten Aufbau der Innenstadt.
Die Mischung aus Park und Schlossanlagen gefiel, wobei wir nicht die ganze Stadt zu Gesicht bekamen. Trotzdem hab ich mich etwas mit der Stadt beschäftigt und die drittgrößte Stadt Thüringens hat eine interessante Geschichte!
 
Entstanden ist die Ortschaft schon in der Völkerwanderungszeit, zuerst erwähnt wurde sie im Jahre 995. Nachdem es erst etwas schleppend voran ging und der Ort im “Sächsischen Bruderkrieg” fast völlig zerstört wurde.


Der Weg führte dann aber ab 1564, als Gera “Residenzstadt” wurde, steil nach oben. In den besten Jahren(15.Jahrhundert) gehörte sie zu den reichsten Städten Deutschlands, durch eine starke Stoff- und Tuchindustrie kam man zu großen Wohlstand. Dies zeichnete sich in der Stadt durch eine große Anzahl an Villen wieder, bis zur heutigen Zeit gibt es an die einhundert Villen. Im zweiten Weltkrieg gab es einen schweren Luftangriff, der große Teile der Stadt zerstörte.
Zuletzt machte Gera durch die Bundesgartenschau 2007 vom sich reden. Zusammen mit dem Nachbarort Ronneburg, wurde diese zum ersten Mal in zwei Ortschaften veranstaltet.
Der Hauptbereich der Stadt lag dabei auf dem Hofwiesenpark, oberhalb davon liegt das Schloss Osterstein, welches aus dem 12.Jahrhundert stammt. Zu den historisch wertvollsten Ecken gehört der Bereich um den Markt und dem dazu gehörendem “Geraer Rathaus“.
Neben dem historischen Hintergrund, hat die Stadt viele bekannte Kinder wie Heike Drechsler oder Wolfgang Tiefensee. Dazu gibt es viele kulturelle Ereignisse, die immer zu einem Besuch einladen.

Dies war ein kleiner Blick auf Gera, für weitere Informationen guckt auf www.gera.de

Jay am 13.2.09 10:12


Fussball in Gera

Wir haben Sonntag Früh, stehen auf dem Bahnstieg und warten auf unseren Zug. Das Ziel: Gera! Im Sinn steht uns dabei ein Testspiel des 1.FC Gera 03 und nebenbei wollten wir uns auch der kulturellen Seite der Ortschaft widmen.
Dann geht’s auch los und nach etwa 3 Stunden Fahrt, erreichen wir auch den Bahnhof von Gera. Leider verpassen wir einen Zug und können uns darauf einstellen das wir zu spät zum Spiel kommen.
Dort angekommen sehen wir die Überreste der BUGA 2007. Die Parkanlagen durchziehen große Teile der Innenstadt und schmücken das “Stadion der Freundschaft”. Wir merken recht schnell dass das genannte Stadion, nicht der erwartete Spielort ist. Auf dem nur einen Steinwurf entfernte Nebenplatz wurde schon kräftig gekickt. Da wir in Leipzig leider einen Zug verpasst hatten, ist man wie erwartet zu spät und erlebt nur noch die letzte halbe Stunde vom Spiel gegen den SV Schott Jena.
Wir nehmen es recht gelassen, da wir wissen es gibt noch zwei weitere Spiele. Im Anschluss wird die Zweite Garde Geras gegen den FC Thüringen Weida antreten, darauf folgt Die Frauen des FC Gera gegen die Männer des Kraftsdorfer SV.
Zurück zum “Ende vom Anfang”, wir sehen immerhin noch zwei schöne Tore und eine temporeiche Schlussphase. Woraus man kein Übergewicht für eine der beiden Mannschaften herauslesen kann. Eine schön heraus gespielte Chance die mit einem Querpass zum langen Pfosten ihren Abschluss findet, führt zum Treffer für Jena.


Gera gleicht nur wenige Minuten später durch einen Kopfball aus. Beide Teams haben noch einige gute Gelegenheiten - ohne Ergebnis. Dann ist auch Schluss und wir erfahren das es insgesamt zu einem 4:3 für den Gastgeber reichte.
Große Zuschauermaßen kann man nicht ausmachen, in etwa haben sich 50 Leute auf dem Sportgelände eingefunden. Darunter auch ein paar Aktive des FC Gera, diese verschwanden allerdings zum zweiten Spiel.
Zwischendurch können wir die leckere Bratwurst und einen guten Glühwein erwähnen. Und auch die Preise waren sehr niedrig, beim Eintritt kamen wir auf 2 € pro Person für alle Spiele.
Also zur Begegnung 1.FC Gera II gegen FC Thüringen Weida. Das heimische Team trat in Ersatztrikots an, da beide Vereine die Farben Gelb & Schwarz in Ihrem Wappen tragen.


Es war ein ausgeglichenes Spiel, die Tore fielen fast im Wechsel. Keine Mannschaft konnte sich ein klares Übergewicht erspielen und man ging mit einem 2:2 in die Pause. Wir sahen einige gut heraus gespielte Torchancen und schöne Tore. Ein Treffer fiel durch einen Gewaltschuss aus cirka 20 Metern zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich für Gera. Nach der Pause ging es ähnlich weiter, durch einen Freistoss durch die Mauer kam Weida in Führung. Wenig später fiel schon wieder der Ausgleich, danach verflachte das Spiel etwas. Erst in der Schlussphase konnte sich der Gastgeber durchsetzen. Durch einen nachvollziehbaren Elfmeter kam Gera in Front. Weida war in der Schlussphase anzumerken das es etwas an der Kraft mangelte. Am Ende gab es wie auch im ersten Spiel zu einem 4:3. Etwas unglücklich für den Gast, da sie meiner Meinung nach insgesamt besser waren.
Im Nachhinein gab es noch ein Spiel des Gera-Frauenteams gegen die Zweite Männer-Mannschaft vom Kraftsdorfer SV. Eigentlich eher ein “Spaß”-Spiel, beide Teams nahmen das Spiel aber eher ernst. Die Überlegenheit der Männer war klar zu deuten und spiegelte sich schon nach der Halbzeit durch ein 0:5 wieder.
Wir verabschiedeten uns dann auch und machten uns auf den Weg nach Hause. Unser Fazit war ein kultureller Tag in Gera und ein paar gute Spiele, dazu noch eine schöne Thüringer Rostbratwurst. Was will man mehr!;-)

Jay am 13.2.09 10:05


Farcry 2


Seit einiger Zeit versuche ich mich an der PC-Version von “Farcry 2”. Daher hab ich mir gedacht ich schreibe mal etwas dazu, auch wenn ich der x’te Zocker bin der sich dazu äußert.
Was mich begeistert hat, ist die Story des Spiels. Man ist in der Rolle eines Söldners, dabei hat man die Möglichkeit sich zwischen 8 Charakteren zu entscheiden.
Mit diesem geht man dann im Auftrag zwei rivalisierender Parteien auf die Jagd. Du kämpfst in einem Bürgerkrieg zwischen den Fronten, mal für die eine Seite mal für die Andere.
Dazu hat man noch einige Mitstreiter, ebenfalls Söldner, bei denen man auch die ein oder andre Mission erfüllt.
Der Waffenhändler “Schakal”, der im Spiel eine bedeutende Rolle einnimmt, wird einem des Öfteren über den Weg laufen und auch am Ende entscheidend sein. Das zum Spielablauf.
Was noch erwähnenswert ist, sind die wirklich tollen Licht- und Blendeffekte. Insgesamt gefiel mir die Grafik sehr!

Dennoch gab es Sachen die eher nervten, wie zum Beispiel die Intelligenz der Gegner. Oft stand man nur ein paar Meter vor ihnen und sie merkten nichts. In anderen Fällen haben sie dich schon sonst wo mitbekommen, wo dies eigentlich nicht möglich sein sollte.   
Dazu kam noch das der eigene Charakter, es einfach nicht schafft über Gegenstände(wie Steine, Äste) die am Boden liegen darüber zu steigen.

Im Großen und Ganzen aber wirklich ein Spiel was Spaß macht und auf jeden Fall weiter zu empfehlen ist.


the-outsider am 27.1.09 10:16


Spaßiger Nachmittag auf'm Court


Wir haben Feiertag - die heiligen drei Könige - und feiern diesen mit einem Ausflug in die heimische Herrmann-Gieseler-Halle. Es steht ein Allstar-Game der regionalen Basketballclubs an, mit buntem Programm. Dieses begann schon ab um 11 Uhr für die Juniors sowie einen Dunking-Contest.

Wir kamen allerdings erst zum Hauptspiel, dazu muss man sagen das wir bis dato kaum diesen Sport in unseren Landen verfolgt haben. Man kannte also kaum einen Spieler, da man aber gelegentlich auch mal auf den Platz geht, kennt man zumindestens die Regeln sowie Spielablauf.
Dieser wurde einem Allstar-Game in allem gerecht, schnelle Dribblings, schönanzusehende Kombinationen und viele Szenen unterm Korb.
Das Team des Nordwestens setzt sich aus Spielern des BG Febro Magdeburg sowie den Aschersleben Tigers zusammen. Für den Südosten starteten Spieler des MBC, HSC Halle und BSW Sixers.

Da das Team des Nordostens zum großteil als geschlossenes Vereinsteam antrat, wirkten sie dementsprechend gut eingespielt  auf dem Court. Das spiegelte sich im Ergebniss wieder und sie hatten auch über das ganze Spiel hinweg die größeren Anteile. Zu erwähnen ist noch, das beide Mannschaften von Fans im Internet gewählt wurden. Das Spiel endete nach einer spannenden Schlussphase mit 110:109 für den Nordosten.
In der Halbzeitpause gab es noch einen Drei-Punkte Wettbewerb, bei dem eine Frau sehr begeisterte. Teilnehmer dabei waren E.Coffield,A.Stolpe,R.Röxe,R.Dölle und eine Spielerin des SV Halle. Gewonnen hatte E. Coffield.

Insgesamt gesehen ein angenehmer Nachmittag und wahrscheinlich nicht das letzte Basketspiel was man sehen wird.
Auch zu loben sind die angenehmen Preise für Speis und Trank.

 

Weitere Info's gibts unter www.bg-magdeburg.de/

 

Jay am 7.1.09 08:39


Krieg ist die Hölle aber der Sound ist geil...

Einige Multiplayer-Games erinnern mich an Lemminge. Dazu zählt auch der Shooter "Battlefield Bad Company".
Manche Mitspieler sind wirklich dümmer als eine vom Computer gesteuerte Figur.
Zum Inhalt:
Capture the Flag sollte jedem Zocker ein Begriff sein. Im Team wird also versucht verschiedene Basen einzunehmen oder zu verteidigen. Bei der XBOX 360 wird man entweder automatisch einem Squad zugeteilt, der aus drei weiteren Mitspielen besteht oder man überredet seine Freunde dazu, dieses Spiel zu kaufen, um mit diesen in den virtuellen Krieg zu ziehen. Wer stirbt, darf nach einigen Sekunden Wartezeit direkt beim eigenen Squad "spawnen". Bis zu 24 Spieler tummeln sich pro Karte auf dem Bildschirm. Das besondere an Bad Company ist die zerstörbare Umgebung, was wenig Deckung bietet und Campern keine chance gibt.



Zum Einsatz kommen nicht nur MG's sondern auch schwere Mörser und Artellerie mit einem ordentlichen Explosionsradius.
Und hier liegt das eigentliche Problem. Wer damit unvorsichtig umgeht, jagt sein ganzes Team in die Luft, was fiese Minuspunkte bedeutet. Nur interessiert das den eigenen Leuten wenig. Die rennen trotz eindeutiger Warnmeldung in den Bereich, der gleich weggebombt wird. Hin und wieder sieht man einen verbündeten Panzer von unten, ja das macht gute laune, was solls^^

Insgesamt aber ein geniales Game. Schon allein der Einzelspieler-Modus sorgt für längeren Spielspaß.


 

Capri

the-outsider am 10.11.08 14:13


Sachsen-Anhalt Derby der Frauen

Magdeburger FFC - Hallescher FC 3:1(1:0)

7.Spieltag Regionalliga,

26.10.08, Anstoss 14 Uhr - Sportplatz Dodendorfer Straße



Am Sonntag fand das Sachsen-Anhalt Derby der Frauen zwischen dem Magdeburger FFC und dem Halleschen FC statt. Und als stolzer Magdeburger unterstützt man natürlich wenn der Rivale aus Halle kommt den heimischen Club. Gespielt wurde auf dem Sportplatz der SG Messtron in der Dodendorfer Straße, da im gewohntem Heinrich-Germer Stadion die Partie zwischen dem 1.FC Magdeburg II und dem FSV Zwickau stattfand.


Das Spiel fand unter grauem Himmel einen guten Start für die Magdeburger  Mädels und es gab gleich einige gute Gelegenheiten. Die Führung gelang nach nicht mal 15 Minuten durch einen schön heraus gespielten Angriff über die rechte Seite.  
Die Abwehr der Gäste spielte eine gute Abseitsfalle, mit der die Stürmerinnen in der ersten Halbzeit sehr große Probleme hatten. Von Hallenser Seite gab es gelegentliche Konter die die Magdeburger Keeperin aber “locker” entschärfte.   
Zur Halbzeit ging der MFFC mit einer verdienten Führung in die Kabine. Der Zuschauerandrang hielt sich in Grenzen und man kam auf cirka 60 zahlende Besucher. Mit viel Stimmung war daher nicht zu rechnen.
In der zweiten Halbzeit ging es gut los und man kam nach etwas Gestocher im gegnerischen Strafraum zum 2:0 durch den Kapitän Anne Roeloffs.
Danach kontrollierten die Magdeburgerinnen das Spiel und man kam durch einige gute Konter zu Torchancen, die leider nicht genutzt wurden.
Die Hallenserinnen  bekamen durch ihren Anschlusstreffer nach cirka einer Stunde wieder Hoffnung und setzten dementsprechend nach.
Die Abwehr stand allerdings stabil nur die Gegenstösse versickerten durch ungenaue Abspiele bzw. Torabschlüsse. Die Erlösung zum 3:1 gab es kurz vor Schluss durch Stefanie Mücke.
Das Schiedsrichter-Gespann lies auch etwas zu wünschen übrig, besonders hat sich aber ein Linienrichter hervorgetan, dieser beleidigte ohne Provokation einen Zuschauer.

Trotzdem war es insgesamt ein recht amüsanter Sonntag Nachmittag und durch den Derbysieg ein versöhnliches Wochenende.

jay

 


Jay am 27.10.08 13:52


U21-Länderspiel in Magdeburg

U 21 Playoff : Deutschland - Frankreich 1:1(1:1)
10.10.08, Anstoss 19 Uhr Stadion Magdeburg

Tore:
1:0     Dejagah (14., Linksschuss, Vorarbeit Beck)
1:1     Kaboul (23., Kopfball, Coutadeur)
Zuschauer: 12550


Am heutigen Freitag Abend ist Fussball angesagt, wir besuchen das U-21 Länderspiel der deutschen Mannschaft gegen die Elf aus Frankreich. Es ist das Hinspiel der Playoff-Runde um die Teilnahme an der EM 2009 in Schweden. Also von der Wichtigkeit her konnte man ein gutes Spiel erwarten.
Das Spiel im neuen Stadion Magdeburg weckte hohe Erwartungen, gerade da in der Woche die Auswahl der Stadien zur Frauen-WM 2011 bekannt gegeben wurde. Diese ist eigentlich nicht unerwatet negativ ausgefallen, die Atmosphäre vor dem Spiel war trotzdem oder gerade deswegen sehr gut.
Unseren Platz hatten wir in Block 10 auf Höhe der Mittellinie, wir saßen also wirklich gut. Das Stadion war gut gefüllt, man muss aber auch sagen das nur Haupttribüne,Gegengerade und Nordtribüne geöffnet war. 

Jetzt zum Spiel: Die deutsche Mannschaft begann etwas nervös, fand dann aber immer besser ins Spiel. Nach einigen guten Torgelegenheiten, traf  Dejagah nach cirka einer Viertelstunde zur überraschenden Führung. Das Spiel insgesamt war sehr schön anzusehen, mit vielen Faseten und Kombinationen.Die Deutschen wirkten stabil, wobei die Franzosen immer stärker wurden. Und dann auch durch einen Torwartfehler den Ausgleich erzielten. Was sichtlicherweise sehr schockte, bei Team und Zuschauern.
Danach verlor das Spiel an Schwung und beide Mannschaften blockierten sich gegenseitig. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel, die Franzosen kamen noch zu ein paar Szenen vor dem Tor wobei sich Manuel Neuer gut bewährte.
In der Halbzeit erledigte man seine Wege und sah sich etwas um. Im sonstigen FCM-Stehblockbereich hatte sich ein Stimmungsblock gebildet, die übers ganze Spiel hinweg ihren Gesang an die Leute brachten. Die Stimmung im Stadion war euphorisch, zich Laola-Wellen gingen über die Ränge.
Unterstützt wurde dies von ein dutzend Trommlern sowie dem Maskottchen des DFB.
Zur Pause beschlossen wir einen Positionswechsel und sahen uns das Spiel von oben an.
Der Durchgang begann sehr gut für die Franzosen und sie kamen zu einigen guten Torgelegenheiten. Die deutsche Mannschaft hingegen hatte anfanngs ihre Probleme und es ging weiter wie vor der Pause.
Großer Aufreger war dann noch ein nicht gegebener Elfmeter, aqus unserer Sicht eine Fehlentscheidung. Da aber auch nicht soviel in der Zweiten Hälfte kam vom deutschen Team, brauch man sich nicht beschweren. Zur Beruhigung kippte man noch eins, zwei Bierchen.

Das Unentschieden geht im Großen und Ganzen in Ordnung, die Ausgangsposition für das Rückspiel ist denoch denkbar schlecht. Man wird sehen wie die Mannschaft sich bewährt und hofft natürlich auf einen erfolgreichen Tripp nach Frankreich.

jay

 

 

Jay am 14.10.08 13:54


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